Partizipations- und Beschwerdeverfahren der SRH Schulen Jugendhilfe

Partizipation, also das aktive Mitwirken der Jugendlichen in ihrem Lebensumfeld, stellt den Schlüssel zu Bildung und Demokratie dar. In unserer pädagogischen Arbeit folgen wir diesem Grundgedanken der Partizipation. Wir stellen die Bedarfs- und Problemlagen in den Mittelpunkt und nehmen sie ernst.

Die Möglichkeiten der Einflussnahme durch die Kinder und Jugendlichen sind in unseren stationären Angeboten alters-, alltags- und handlungsorientiert. Den Kindern und Jugendlichen wird Raum für eigenverantwortliche Gestaltungen gegeben. Mitbestimmung, Freiwilligkeit und Selbsthilfe als Wesensmerkmale der Partizipation sind hierfür essenziell wichtig.

An der Lebenswelt orientiert

Damit sich Kinder und Jugendliche an allen wichtigen Entscheidungen beteiligen können, gehen wir in unserer Pädagogik von der Lebenswelt der Akteur*innen aus. Sie werden von uns als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt anerkannt und ernst genommen.

Eine starke Position von Kindern und Jugendlichen schaffen

Das Stärken der Position von Kindern und Jugendlichen steht in einem unauflöslichen Zusammenhang zu Partizipation und Beschwerde. Beschwerde meint eine persönliche, kritische schriftliche und/oder mündliche Äußerung eines betroffenen Kindes, Jugendlichen oder seiner Personensorgeberechtigten. 

Beschwerden können sich beziehen auf:

  • das Verhalten von Fachkräften
  • das Verhalten von Kindern und Jugendlichen
  • das Leben in der Wohngruppe/Einrichtung
  • Entscheidungen der Institution
  • Entscheidungen des Leistungsträgers

Konkretes Vorgehen bei einer Beschwerde

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